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Eva García Sáenz "Die Stille des Todes"

Vitoria, Hauptstadt des Baskenlandes, ist Schauplatz eines grausigen Verbrechens: Zwei junge Menschen wurden ermordet und in der Krypta der Kathedrale auffällig drapiert ausgestellt. 20 Jahre früher hatte es eine Mordserie im gleichen Stil gegeben, doch der Mörder wurde gefasst und sitzt seitdem hinter Gittern. Fallanalytiker Unai López de Ayala, genannt Kraken, und seine Kollegin Inspectora Esti Ruiz des Gauna müssen sich fragen: Hat der Mörder einen Nachahmer gefunden, steckt er als Anstifter wieder hinter den Morden oder wurde damals etwa der Falsche verurteilt? Mit Spannung und Tempo entwickelt die Autorin die Geschichte und arbeitet das Denken und Handeln der Personen nachvollziehbar heraus. Auch die Stadt Vitoria und das Baskenland werden anschaulich beschrieben. So entsteht ein Regionalkrimi, der aus der Masse heraussticht und zu Recht 2016 die spanischen Bestsellerlisten stürmte. Band 2 erscheint im Oktober 2019.

Graham Norton "Eine irische Familiengeschichte"

Patricia ist 32 Jahre alt, im Irland der 1970er Jahre ist sie damit schon eine alte Jungfer. Ermuntert von ihrer besten Freundin gibt sie eine Kontaktanzeige in einer überregionalen Zeitung auf, und schon bald beginnt sie einen Briefwechsel mit einem Bauern aus Cork. Sie zieht zu ihm auf seine abgelegene Farm an der Küste inmitten einer rauen Landschaft mit schroffen Steilküsten. Der Kontakt zu den Menschen in ihrem Heimatstädtchen bricht ab. Und dann taucht sie Monate später dort wieder auf, ohne Ehemann, aber mit ihrem Baby auf dem Arm. Sie zieht ihre Tochter Elizabeth als alleinerziehende Mutter auf, niemandem erzählt sie, was vorgefallen ist. Elizabeth, inzwischen Anfang vierzig und geschieden, kehrt nach dem Tod ihrer Mutter aus den USA, wo sie an einer Universität als Dozentin lehrt, nach Irland zurück. Sie will den Haushalt auflösen und findet die Liebesbriefe, die ihr Vater einst ihrer Mutter geschrieben hat. Und sie erfährt, dass sie außer dem Haus ihrer Mutter auch den Hof i ...

Maria Nikolai „Die Schokoladenvilla“

Stuttgart, 1903: Judith Rothmann ist die Tochter eines wohlhabenden Schokoladenfabrikanten. Ihre Leidenschaft gehört der Schokolade, und sie liebt es, neue Kreationen zu erschaffen. Ihr größter Wunsch ist es, selbst einmal die Leitung der Firma zu übernehmen. Doch ihr Vater hat andere Pläne für sie: Er ist dabei, eine vorteilhafte Heirat zu arrangieren, ausgerechnet mit einem Mann, den Judith nicht leiden kann. Da trifft sie auf den charismatischen Victor Rheinberger. Er ist nach Stuttgart gekommen, um sich hier eine neue Existenz aufzubauen. Diese Begegnung verändert ihr Leben. Und nicht nur sie verlässt die vorgesehenen Pfade … In diesem Auftakt zu einer Trilogie sind Realität und Fiktion geschickt verwoben. Tatsächliche Ereignisse und Personen fließen in die Geschichte ein, auch die Stellung der Frau in der Gesellschaft um die Jahrhundertwende wird thematisiert. Insgesamt ein kuscheliges Lesevergnügen, das unbedingt mit einem Stückchen Schokolade genossen werden sollte.